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Fitnessstudio

Der Boom hält an

Die eigene körperliche Fitness ist den Menschen in der heutigen Zeit so wichtig wie noch nie zuvor. Beinahe jeder zehnte deutsche Bürger ist Mitglied in einem Fitnessstudio. Waren es vor früher nur Bodybuilder die ein Studio besucht haben, so gehen heute verschiedene Menschen von jung bis alt in ein Fitnessstudio, um überschüssige Pfunde zu verlieren oder Muskeln aufzubauen. Um den großen Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, bieten die Studios mittlerweile eine große Angebotsvielfalt an.

Aufgabenbereich eines Fitnessstudios

Die Mitarbeiter in einem Fitnessstudio sind vor allem für die Beratung der Mitglieder in Fitness- und Ernährungsfragen zuständig. Sie stehen allen Sportlern beratend zur Seite und erklären die Besonderheiten der jeweiligen Geräte. Neue Gäste werden von einem Fitnesstrainer eintrainiert, der auch zukünftig für alle Fragen rund um das Thema Fitness als Ansprechpartner dient. Zudem werden Marketingstrategien entwickelt, um neue Mitglieder zu werben. Viele Fitnessstudios verkaufen auch Fitnessprodukte wie Eiweißpulver oder Weight Gainer. Sie sind zudem zuständig für die Instandhaltung und Reinigung der Sportgeräte. Um sich von anderen Studios abzuheben werden oft verschiedene Kurse angeboten. Darunter zählen zum Beispiel Zumba, Bauch-Beine-Po und spezielle Kurse für Kunden mit Rückenbeschwerden. Oftmals gibt es neben dem Sportbetrieb auch Wohlfühlanlagen wie Saunen und Dampfbäder.

Berufsbild eines Sport- und Fitnesskaufmanns

In jedem Fitnessstudio sind Trainer vorhanden. Diese sind meist ausgelernte Sport- und Fitnesskaufmänner. Sie arbeiten überwiegend in Fitnessstudios, finden sich zum Teil aber auch in Sportvereinen wieder. Neben Verwaltungs- und Organisationsaufgaben gehört vor allem die Kundenberatung zu ihren Aufgaben. Diese kann die richtige Ernährung, aber auch den Muskelaufbau und die Leistungssteigerung betreffen. Sport- und Fitnesskaufmänner erstellen individuelle Trainingspläne, trainieren neue Mitglieder ein und stehen allen Sportlern beratend zu Seite. Sie müssen dabei die Geräte kennen und den Kunden die richtige Nutzung erklären, damit diese sich nicht verletzen. Da es in der Fitnessbranche immer wieder neue Trainingsarten und Geräte gibt, sollten die Fitnesskaufmänner lernbereit sein und die aktuelle Marktsituation kennen. Zu ihren weiteren Aufgaben gehört die Reinigung und Instandhaltung der Sportgeräte. Reparaturmaßnahmen werden dabei entweder selbst durchgeführt, oder es wird eine gelernte Fachkraft verständigt.

Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann

Die anerkannte Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann dauert deutschlandweit in der Regel drei Jahre, bei der überwiegend Realschüler eingestellt werden. Die Auszubildenden sollten kommunikationsstark sein, Interesse am Thema Fitness haben und selbst den Beruf zu einem gewissen Maße verkörpern. Wer in einem Fitnessstudio arbeiten will, der sollte daher auch selbst den Sport betreiben. Während der Ausbildung wird den angehenden Kaufmännern erklärt, wie man Sport- und Fitnessangebote erarbeitet, den Kunden anbietet und diese bei Fragen berät. Mit dem anatomischen Grundwissen, das während der Ausbildung erlernt wird, müssen die Fitnesskaufmänner Trainingspläne erstellen. Dabei ist darauf zu achten, welche Übung für welche Muskelgruppe geeignet ist. Zudem lernen die Auszubildenden, worauf man bei der Pflege und Instandhaltung der Fitnessgeräte achten muss.

Wer sich nach einer erfolgreichen Ausbildung weiterbilden möchte, für den sind Sportfachwirt beziehungsweise Fitnessfachwirt erstrebenswerte Titel. Im Falle einer Hochschulberechtigung sind die Studiengänge Sportmanagement und Sportwissenschaft gute Wege, um später einmal selbst sein eigenes Studio zu eröffnen.